erstellt am 29. April 2020
Der Pandemie und ihren Folgen kann sich keine Branche entziehen. Bei allen Unternehmen sind durch die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie (z. B. Grenzschließungen, Ausgangssperren) die Produktions- und Lieferketten mehr oder weniger stark gestört. Hinzu kommt eine teils drastisch geringere Nachfrage in all jenen Wirtschaftsbereichen, die einen persönlichen Kontakt von Anbieter und Nachfrager voraussetzen – und das sind die meisten. Doch auch viele voll digitalisierte Angebote dürften unter geringerer Nachfrage leiden – angesichts der Unsicherheit vieler Menschen über ihre künftige Einkommenssituation wird ihre Konsumneigung gering sein. Trotzdem gibt es einige Bereiche, wo die Nachfrage zum Teil stark gestiegen ist. Dazu zählen der Online-Lebensmittelhandel, digitale B2B-Angebote wie Video Conferencing sowie Teile der Gesundheitswirtschaft.

